Projektrahmen

Ziel des Förderprogramms ist es, bis Ende 2021 bis zu 50 Kommunen in NRW zu fördern und zu vernetzen, die sich für lokale Strategien eigenständiger Jugendpolitik stark machen. Welche Angebote von der Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung zur Verfügung gestellt werden und Informationen zur finanziellen Förderung finden Sie hier.

 

Ziel der gemeinsamen Förderprogramms der Landesjugendämter LWL und LVR und des MKFFI ist es, bis Ende 2021 bis zu 50 Kommunen in NRW zu fördern und zu vernetzen, die sich für lokale Strategien eigenständiger Jugendpolitik stark machen. Die teilnehmenden Jugendämter erarbeiten gemeinsam mit Kommunalpolitik und Jugendlichen eine kommunale Strategie für eine jugendgerechtere Politik.
Das LWL-Landesjugendamt unterstützt die kommunalen Strategien durch Fachberatung, Förderung und Vernetzung.

Netzwerk-Kommunen und -Kreise können im Rahmen des Projekts folgende Angebote der LWL-Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung nutzen:

  • Fachberatung und Begleitung der beteiligten Kommunen und Kreise bei der Weiterentwicklung bestehender Beteiligungsformate.
  • Moderation von Veranstaltungen für Politik, Verwaltung und Jugendliche.
  • Vermittlung von Fachkontakten und Expertisen auf Anfrage, Fachinputs zu Kinder- und Jugendbeteiligung bei Veranstaltungen.
  • Erfahrungsaustausch und Ergebnistransfer in einem NRW-weiten interkommunalen Netzwerk.
  • Teilnahme an Fortbildungen und Fachtagungen.
  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung jugendpolitischer Konzepte in kommunaler Verantwortung.

 

 

Das Projekt wird von Januar 2019 bis Dezember 2021 umgesetzt. Es wird aus dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Nordrhein-Westfalen gefördert.

Jede Netzwerk-Kommune, jeder Netzwerk-Kreis verfügt über ein Projekt-Budget in Höhe von 3000€ für lokale Aktivitäten junger Menschen. Fördervoraussetzung ist, dass die Mikroprojekte mit der kommunalen Strategie eigenständiger Jugendpolitik verknüpft sind.
Darüber hinaus erhalten Projekt-Kommunen auf Antrag Zuschüsse zu Honoraren für notwendige externe Expertise im Rahmen der kommunalen Strategien.

Im Rahmen des Projektes wird die „CommYOUnity“ App als eine Plattform für Fachkräfte und engagierte junge Menschen zur Vernetzungen und Austausch zur Verfügung gestellt. Durch die App können themenspezifische Chatgruppen erstellt werden und somit die Kommunikation erleichtert werden.

Die CommYOUnity-App kann von Apple-Store oder Google Play heruntergeladen werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit die App durch die Browser zu nutzen.